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Aktuelles Detail

ICE-Nummern auf dem Handy speichern

Die Österreichische Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin (ÖNK) rät, ICE-Nummern auf dem Handy zu speichern, um im Notfall die Verständigung von Angehörigen und die Identifikation von Verunfallten zu erleichtern.

Um es im Notfall Einsatzorganisationen und Notfallaufnahmen in Spitälern zu ermöglichen, Angehörige rasch zu verständigen oder die Identität eines Verunfallten oder Erkrankten zu ermitteln, empfiehlt die Österreichische Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin, auf dem eigenen Mobiltelefon sogenannte ICE-Nummern zu speichern. ICE ist die internationale Abkürzung für "In Case of Emergency".

 

Im deutschsprachigen Raum werden gelegentlich auch deutsche Abkürzungen (IM oder andere) vorgeschlagen. Davon ist im Interesse der Einheitlichkeit und vor allem der Verständlichkeit im Ausland abzuraten.

 

Um den persönlichen ICE-Service einzurichten, wird folgt vorgegangen:

  1. Neuen Kontakt im Handy-Telefonbuch eröffnen und diesen mit ICE beginnend und ergänzt durch eine Prioritäten-Nummer und Kurzbezeichnung eintragen
  2. Dazu gehörende Nummer mit internationaler Vorwahl (z.B. +43, +41) speichern
  3. Gewählte Personen von der Wahl ihres Anschlusses als ICE-Nummer verständigen
  4. Weitere Personen eintragen (für den Fall dass am ersten Kontakt nicht abgehoben wird)

 

Beispiele:
ICE1 Gattin mob — +43 664 XXX XX XX
ICE2 Gattin priv — +43 XXXX XXXXX
ICE3 Tochter — +41 XX XXX XX XX


Weitere Informationen: www.notarzt.at

 

(Quelle: www. notarzt.at; Medienmitteilung Nr. 6 vom 12. Juni 2009)

 

 

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