- Handywissen.at: Unterrichtspaket "Das Handy sicher und verantwortungsvoll nutzen"
- Handywissen.at: Infoblatt "Wie kann ich das Handy im Unterricht verwenden?"
- Deutsches Bundesamt für Strahlenschutz: Unterrichtsmaterial Mobilfunk
- Informationszentrum Mobilfunk (Brancheninitiative der deutschen Mobilfunknetzbetreiber): Unterrichtshefte und Arbeitsblätter zum Thema Mobilfunk
- Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark: Unterrichtsmaterialien zum Thema "Handy & Co" , SchülerInnenheft "Handy & Co"
- Lehrer-online: Informationen und Arbeitsblätter zum Thema "Handy im Unterricht"
Beiträge zu Handy und Pädagogik sowie zur Handynutzung von Kindern und Jugendlichen:
- Institut für Medienpädagogik (JFF): Handy - eine Herausforderung für die Pädagogik
- Institut für Medienpädagogik (JFF): Jugendmedium Handy - Daten und Fakten
- Döring, Nicola: Handy-Kids: Wozu brauchen sie das Mobiltelefon?
- Götzenbrucker, Gerit: Jugend im Netz? Effekte mobiler Kommunikation im Alltag Jugendlicher.
- 1. Oö. Jugend-Medien-Studie des BIMEZ (2008) über das Medienverhalten der 11- bis 18-Jährigen in OÖ
- 1. Oö. Kinder-Medien-Studie des BIMEZ (2007) über das Medienverhalten der 3- bis 10-Jährigen in OÖ
- Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: KIM-Studie 2008 zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger bzw. JIM-Studie 2008 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland
- London Mobile Learning Group (LMLG): Wissenschaftliche Publikationen zum Mobile Learning
Unterrichtsmaterialien zu verwandten Themen:
- Saferinternet.at: Schulpaket "Erst denken, dann klicken." - Konsumentenrechte im Internet mit Handy-Kapitel
Projekt MobileClassroom der FH JOANNEUM:
Mobile Moodle (MoMo) ermöglicht es LehrerInnen, sehr einfach selbst Unterrichtsinhalte für das Handy zu erstellen, und SchülerInnen, das Handy für alle Ebenen des Unterrichts zu nutzen. Unter anderem ist ein direkter Zugang per Handy zum Lern-Management-System (LMS) Moodle möglich und erlaubt Zugriff auf Online-Lerninhalte, Diskussionsforen und Umfragen.
Weiterführender Link:
Das Handy eignet sich besonders gut dazu, zeitversetzt und örtlich verteilt außerhalb des Klassenraumes miteinander zu kommunizieren. Dabei reicht die Palette von "Schnitzeljagd" auf Schullandwochen über kreative Einsatzmöglichkeiten bis hin zu "Feedback-Geben" durch KollegInnen. Weitere Anregungen für den Einsatz des Handys im Unterricht finden Sie in unserem Infoblatt "Wie kann ich das Handy im Unterricht verwenden?" (pdf, 130 KB).
Weiterführende Links:
- Der Lehrerfreund: Handy im Unterricht - Empirie, Tipps, Unterrichtsmaterial
- Lehrer-online: Informationen und Arbeitsblätter zum Thema "Handy im Unterricht"
- Lehrer-online: Kommunikation mit Internet und Handy
- Schulprojekt Mobilfunk: Projekthefte, hauptsächlich zur Technik und Technikfolgen
- Bildungsserver Hessen: Eine ständig wachsende Anzahl an Unterlagen rund um das Thema Handy und dessen Einsatz im Unterricht
- Praxis Umweltbildung: Workshop-Materialien "Handy... und wann klingelt's bei dir!?"
- literacy.at: Infos, Downloads und Links zum Lesen am Handy
Die gesetzlichen Regelungen zur Schulordnung bzw. Hausordnung geben einen Rahmen zum Umgang mit dem Handy in der Schule vor.
Schulordnung:
Gegenstände, die die Sicherheit gefährden oder den Schulbetrieb stören, dürfen nicht mitgebracht werden, andernfalls sind sie der Lehrerin/dem Lehrer auf Verlangen zu übergeben und werden nach Beendigung des Unterrichtes bzw. der Schulveranstaltung nur dann an die Schülerin/den Schüler zurückgegeben, wenn sie nicht sicherheitsgefährdend sind und ihr Besitz keine Rechtsvorschriften verletzt.
Sicherheitsgefährdende Gegenstände dürfen nur den Erziehungsberechtigten oder eigenberechtigten SchülerInnen zurückgegeben werden.
Hausordnung:
Das Schulforum bzw. der Schulgemeinschaftsausschuss kann darüber hinaus, soweit es die besonderen Verhältnisse erfordern, eine Hausordnung erlassen; sie ist der Schulbehörde erster Instanz zur Kenntnis zu bringen und durch Anschlag in der Schule kundzumachen.
In der Hausordnung können je nach der Aufgabe der Schule, dem Alter der SchülerInnen sowie nach den sonstigen Voraussetzungen am Standort schuleigene Verhaltensvereinbarungen für SchülerInnen, LehrerInnen und Erziehungsberechtigte als Schulgemeinschaft und Maßnahmen zur Förderung der Schulqualität festgelegt werden, wobei das Einvernehmen aller Schulpartner anzustreben ist.
(Quelle: bm:ukk: Ratgeber zum Schulalltag)
Weiterführender Link:
- Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: "Vereinbaren schafft Verantwortung - Ein praktischer Leitfaden zur Erstellung von Verhaltensvereinbarungen an Schulen"
- Prüfen Sie, ob ein Verstoß der Schülerin/des Schülers gegen die Schul- oder Hausordnung vorliegt.
- Sprechen Sie das Thema Gewalt im Unterricht an.
- Weisen Sie darauf hin, dass Besitz und Weitergabe von brutalen Gewaltvideos und Pornographie nach dem Jugendschutzgesetz verboten sind.
- Prüfen Sie, ob eine zeitweise Wegnahme des Handys nach dem Schulgesetz notwendig und möglich ist.
- Beachten Sie bei allen Maßnahmen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
- Beachten Sie, dass die gespeicherten Inhalte auf dem Handy aus Gründen des Datenschutzes grundsätzlich nur mit Zustimmung der Schülerin/des Schülers eingesehen werden dürfen.
- Informieren Sie die Eltern der Schülerin/des Schülers.
- Informieren Sie ggfs. die Polizei, wenn der Verdacht einer Straftat besteht.
(Quelle: Landeskriminalamt NRW & Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugenschutz NRW: Neue Phänomene bei der Handynutzung durch Kinder und Jugendliche)
"Maßnahmen durch die Schulleitung und die Lehrkräfte" bei illegalen Inhalte auf Handys von SchülerInnen hat lehrer-online.de zusammengestellt.
Weiterführende Links:
- Schulpsychologische Bildungsberatung: Gewaltprävention in der Schule
- Lehrer-online.de: Illegale Inhalte auf mobilen Digitalgeräten von Schülern
- Institut für Medienpädagogik (JFF): Jugendmedium Handy - Motive und Problemlagen im Zusammenhang mit der Nutzung gewalthaltiger und pornografischer Inhalte
- Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs: Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- gew.de: Gewaltprävention in Schulen
- Bundesministerium für Inneres - Kriminalprävention: Merkblatt "Gewaltvideos auf Handys"
- Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Weiße Feder - Gemeinsam gegen Gewalt
- jugendinfo.de: Infoblatt "Happy Slapping & Co"
- Polizeiliche Kriminalprävention (Deutschland): Kurzfilm zum Thema "Handygewalt"
Belästigungen über das Handy können verschiedene Formen annehmen, u.a.:
- Drohungen
- Erpressungen
- Beschimpfungen
- Sexuelle Belästigungen
- Veröffentlichung gefälschter oder peinlicher Fotos
- Verbreitung von persönlichen Informationen oder Gerüchten
- Ausschluss von Spielen oder Buddylisten
Personen, die andere schikanieren, verwenden ganz unterschiedliche Internet- und Handydienste: SMS, Handykamera, Nachrichten auf der Mobilbox, Websites, Blogs, E-Mail, Chat, Diskussionforen, Instant Messaging etc.
Was tun? Erste Ansatzpunkte:
- Bieten Sie Hilfe für die betroffenen SchülerInnen an: Stellen Sie sicher, dass Erwachsene als Ansprechpersonen zur Verfügung stehen. Eine ergänzende Unterstützung kann sein, SchülerInnen als MediatorInnen auszubilden ("Peer Counselling").
- Erarbeiten Sie gemeinsam mit den SchülerInnen Schulregeln ("Was ist okay und was nicht?").
- Beraten Sie die Eltern.
- Betonen Sie stets zur Abschreckung des Täters/der Täterin, dass er/sie möglicherweise eine Straftat begeht ("Anti-Stalking-Gesetz" §107a StGB: Beharrliche Verfolgung).
Ausführliche Informationen und Tipps finden Sie auf:
- Saferinternet.at: Cyber-Mobbing
- Schule.at: Mobbing
- Visionary: Europäisches Kooperationsprojekt zum Thema "Gewalt, Mobbing und Bullying in der Schule"
- Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs
- Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Weiße Feder - Gemeinsam gegen Gewalt
- Center for Safe and Responsible Internet Use: A Parents' Guide to Cyberrbullying and Cyberthreats
- jugendinfo.de: Infoblatt "Cyber-Bullying!"
- gew.de: Tipps und Hinweise zum Umgang mit Cyber-Mobbing, Broschüre "Cyber-Mobbing"










